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Februar DSGVO Update

Februar DSGVO Update

 

Auch im Februar gab es einige DSGVO Neuigkeiten. In unserem DSGVO Update zeigen wir Ihnen wieder die wichtigsten Ereignisse.

 EU weit mehr als 59 000 Data Breach Meldungen

Unter Data Breach oder übersetzt Datenleck,  werden Vorfälle verstanden, wo unbefugte Personen Zugang zu Daten erhalten. Eine Umfrage der internationalen Anwaltskanzlei DLA Piper hat ergeben, dass in den Niederlanden mit 15 400 Meldungen die meisten Datenlecks aufgezeichnet wurden. Aber auch in Österreich wurden bereits 580 Datenleck Vorfälle gemeldet!

Neben den Datenpannen wurden wegen anderen Verstößen gegen die DSGVO, bereits über 90 Geldstrafen verhängt.

Schonfrist ist vorbei-Datenschutzbehörden teilen Strafen aus

Vor knapp einem Jahr trat die Datenschutzgrundverordnung in Kraft, genügend Zeit für Unternehmen die DSGVO umzusetzen. Dieser Ansicht sind auch die Datenschutzbehörden. Ein kleines Unternehmen aus Hamburg hat die Datenschutzbehörde um Hilfe gebeten, da diese nach mehrmaligen Versuchen von einem Dienstleister keinen Vertrag zur Auftragsverarbeitung zurückbekommen hat. Anstatt einer Antwort erhielt das Unternehmen eine saftige Geldstrafe von 5.000 Euro. Grund: Das Unternehmen darf erst nach Vertragsabschluss den Dienstleister beauftragen.

Auch zahlreiche andere Unternehmen haben bereits die Konsequenz bei Verstößen zu spüren bekommen. Unter anderem das Chatportal Knuddels, das aufgrund eines Datenlecks, eine Geldstrafe verhängt wurde. Nutzer haben auf einer Filesharing Seite über 800.000 E-Mail-Adressen von Knuddels Datenbank veröffentlicht. Da Knuddels sofort reagiert hat und die IT Sicherheit im Unternehmen verbesserte, hat die Datenschutzbehörde eine gemilderte Geldstrafe von 20.000 Euro verhängt.

Nach Google kommt Facebook zum Zug

Nachdem im Jänner eine Millionenstrafe von 50 Millionen Euro gegen Google verhängt wurde, gerät der nächste Internetkonzern ins Visier. Das deutsche Bundeskartellamt hat verkündigt, dass Facebook die Daten nur noch mehr mit Zustimmung der Nutzer, die Daten zwischen den unterschiedlichen Plattformen (z.B. Instagram, WhatsApp) zusammenführen darf.

Unser Fazit:

In Österreich wurden bereits erste Verfahren eingeleitet und Verstöße gegen die DSGVO häufen sich. Es ist nur eine Frage der Zeit bis die nächste große Geldstrafe verhängt wird.

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Quelle:

https://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5575327/DSGVO_59000-Meldungen-in-acht-Monaten
https://mobil.derstandard.at/2000097696746/Facebook-Die-Aera-der-DSGVO-beginnt?amplified=true
https://futurezone.at/netzpolitik/surfverhalten-analysiert-zweites-datenschutz-verfahren-gegen-post/400411595
https://www.e-recht24.de/artikel/datenschutz/11271-achtung-hohe-dsgvo-bussgelder-verhaengt.html

 

 

 

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